Angeregt durch eine Podiumsdiskussion und Vorträge zum Thema bürgerschaftliches Engagement und Berichte über Seniorengenossenschaften in unserem Nachbarland Baden Württemberg veranstaltete die Viernheimer Seniorenberatung 1996 mit Angehörigen des Jahrgangs 30/31 das erste Viernheimer Jungseniorenfest.

Ziel dieser Veranstaltung sollte sein, auf die Chancen des sogenannten „Dritten Lebensabschnitts“ aufmerksam zu machen und durch einen Vortrag und Vorstellung eines konkreten Projekts für Bürgerschaftliches Engagement zu werben. Etliche Angehörige des Jahrgangs bekundeten ihr Interesse an einer solchen Seniorengenossenschaft. Unabhängig davon machten sich auf Grund einer Initiative der Kreis-Senioren-Vertretung des Kreises Bergstraße deren Viernheimer Vertreter ebenfalls Gedanken darüber, wie auch in Viernheim das Generationen übergreifende Miteinander gefördert werden könnte. Als sie von den Aktivitäten der Seniorenberatung erfuhren, taten sich beide Gruppen zusammen.

Die so entstandene „Initiativgruppe Bürgerengagement“ kam zu dem Ergebnis, einen Verein für gegenseitige Hilfe gründen zu wollen.

Die Viernheimer Seniorentage im Oktober 1997 wurden genutzt, um in einer Podiumsdiskussion diese Initiative vorzustellen und Bürger jeden Alters für die Idee zu begeistern. Ein Presseartikel motivierte dann auch jüngere Bürger, in der Initiativgruppe mitzuarbeiten. Es waren viele Fragen zu klären, um die Gründung des Vereins, der auch schon einen Namen hatte, zu ermöglichen. Man hatte sich geeinigt auf „Brücke“, Verein für gegenseitige Hilfe in Viernheim.

 

 

 

 

 

 

 

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